Wissenschaftlerstelle Synthetische Biologie

Am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle (Saale), einer Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, sind im Rahmen eines BMBF Verbundprojektes mit einem Partner aus der Wirtschaft ab 1. Januar 2018 zunächst für die Dauer von bis zu drei Jahren eine Wissenschaftlerstelle Synthetische Biologie zu besetzen.

Arbeitsaufgaben:

Die Abteilung Natur- und Wirkstoffchemie befasst sich mit der Entwicklung von Wirkstoffen. Im Drittmittelprojekt „Feedyeast“ sollen Biosynthesewege zu pflanzlichen Sekundärmetaboliten in Mikroorganismen, bevorzugt Hefen mit GRAS-Status, transferiert werden, um die pflanzlichen Wirkstoffe in diesen herzustellen. Dazu müssen geeignete Gene/Enzyme identifiziert oder isoliert werden, in vitro charakterisiert und schließlich zu einem (neuen) funktionalen Stoffwechselweg in einem heterologen Host zusammengestellt werden. Bei erfolgreicher Produktion ist eine Fortsetzung des Programmes möglich.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Biochemie, Biotechnologie oder vergleichbare Ausbildung.
  • Grundlegende Kenntnisse in angewandter Molekularbiologie, modernen Klonierungs- und analytischen Methoden und heterologer Proteinexpression in Mikroorganismen, bevorzugt Hefen.
  • Wünschenswert ist Erfahrung in Synthetischer Biologie, Biokatalyse, Enzymatik, Fermentation und ggf. bioinformatischer Auswertung von Gen/RNAseq-Daten.
  • Idealerweise verfügen Sie über Erfahrung mit der Expression und Anwendung pflanzlicher Enzyme wie Polyketidsynthasen und Prenyltransferasen, v.a. im entwicklungsrelevanten Labormaßstab (Produktion von Substanzen im Milligramm-Maßstab)
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit.
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Eine einschlägige Promotion in den Biowissenschaften, grüner oder weißer Biotechnologie und/oder Auslandserfahrung sind von Vorteil

Die Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Teilzeit (ab 20%) ist möglich. In diesem Fall werden verbleibende Stellenanteile getrennt vergeben.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Publikationen, Angaben zur Staatsexamens-/Master-/Diplomarbeit, Promotion), sowie Ihre gewünschte Wochenstundenzahl (mind. 8, max. 40) und Vertragsdauer (min. 1 Jahr, max. 3 Jahre) unter Angabe der Kennziffer 11/2017, möglichst bis 28. Dezember 2017 an das

 

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Stiftung des öffentlichen Rechts

AG Personal

Kerstin Balkenhohl

Weinberg 3

06120 Halle (Saale)

Deutschland

 

oder per E-Mail an:

bewerbungen@ipb-halle.de (pdf, gesamt < 5 Mb)

 

Für nähere Informationen konsultieren Sie bitte unsere Webpage (http://www.ipb-halle.de) unter „Stellenangebote“. Ferner stehen Ihnen Herr Prof. Dr. L. A. Wessjohann für spezifische Fragen zur Verfügung.

 

Prof. Dr. L. A. Wessjohann

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Abteilung Natur- und Wirkstoffchemie

E-Mail: wessjohann@ipb-halle.de

Tel.:  0345 5582-1301

Fax:  0345 5582-1309 

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Wissenschaftlerstelle (100%) Naturstoffchemie & Massenspektrometrie

Am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle (Saale), einer Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, ist im Rahmen des EFRE-geförderten Verbundprojektes „PhytoAD“ des Landes Sachsen-Anhalt unter dem Dach des er Intitiative „Autonomie im Alter“ ab 1. Februar 2018 bis Mai 2020 eine Wissenschaftlerstelle (100%) Naturstoffchemie & Massenspektrometrie zu besetzen.

Arbeitsaufgaben:

Die Abteilung Natur- und Wirkstoffchemie befasst sich mit der Entwicklung von Wirkstoffen. In dem Verbundprojekt sollen Pflanzen und deren Wirkstoffe in Hinsicht auf einen Nutzen bei altersbedingten Defiziten und Erkrankungen untersucht werden. Schwerpunkt ist dabei die Bekämpfung der Alzheimer Demenz. Die Stelle ist in ein Verbundprojekt eingebunden. Sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit, zielorientiertes und zeitgerechtes Arbeiten und die Beherrschung der englischen Sprache sind daher wesentlich für ein erfolgreich abgestimmtes Projekt.

In Kooperation mit biologisch und medizinisch arbeitenden Partnern sollen massenspektroskopische Arbeiten wie Profile von Pflanzenextrakten, Metabolomics-Studien, MS- oder proteombasierte Assay-Entwicklung, Reinigung und Charakterisierung von Einzelsubstanzen und Auswertearbeiten durchgeführt werden.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Biochemie, Biotechnologie, Chemie oder Pharmazie, oder vergleichbare Ausbildung.
  • Hervorragende Kenntnisse der Massenspektrometrie (MS) pflanzlicher Sekundärmetaboliten und Omics an Pflanzen in Theorie und Praxis.
  • Wünschenswert ist Erfahrung in der Naturstoffanalytik, Substanzisolierung aus Pflanzen und Assay-Entwicklung.
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit.
  • Gute Englischkenntnisse, wünschenswert ist Publikationserfahrung.
  • Eine einschlägige Promotion in den Pflanzenwissenschaften, Spektroskopie und/oder Auslandserfahrung sind von Vorteil

Die Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Das Projekt wird gefördert durch EFRE und das Land Sachsen-Anhalt durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (ZS/2016/05/78617).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Publikationen, Angaben zur Staatsexamens-/Master-/Diplomarbeit) unter Angabe der Kennziffer 10/2017, möglichst bis 28. Dezember 2017 an das

 

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Stiftung des öffentlichen Rechts

AG Personal

Kerstin Balkenhohl

Weinberg 3

06120 Halle (Saale)

Deutschland

 

oder per E-Mail an:

bewerbungen@ipb-halle.de (pdf, gesamt < 5 Mb)

 

Für nähere Informationen konsultieren Sie bitte unsere Webpage (http://www.ipb-halle.de) unter „Stellenangebote“. Ferner stehen Ihnen Herr Prof. Dr. L. A. Wessjohann für spezifische Fragen zur Verfügung.

 

Prof. Dr. L. A. Wessjohann

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie

Abteilung Natur- und Wirkstoffchemie

E-Mail: wessjohann@ipb-halle.de

Tel.:  0345 5582-1301

Fax:  0345 5582-1309 

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (20 h/Woche) zur Koordination des Leibniz-Forschungsverbunds Wirkstoffe & Biotechnologie

Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (www.ipb-halle.de) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung am Weinberg-Campus in Halle (Saale). Das IPB ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (www.leibniz-gemeinschaft.de) und koordinierendes Institut des Leibniz-Forschungsverbundes (http://www.leibniz-wirkstoffe.de/) Wirkstoffe und Biotechnologie. Es untersteht als öffentlich-rechtliche Stiftung der Aufsicht des Landes Sachsen-Anhalt.

Für den Leibniz-Forschungsverbund (LFV) Wirkstoffe und Biotechnologie suchen wir zur Vertretung befristet für 18 Monate zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (20 h/Woche) zur Koordination des Leibniz-Forschungsverbunds Wirkstoffe & Biotechnologie.

Dem Leibniz-Forschungsverbund Wirkstoffe und Biotechnologie gehören derzeit 18 Institute der Leibniz-Gemeinschaft an. Seine Mitglieder erforschen die Gewinnung, Erzeugung und Anwendung biologisch aktiver Wirkstoffe in Medizin, Ernährung und Landwirtschaft.

Ziele des Verbundes sind eine verbesserte Kooperation der beteiligten Institute, der Aufbau interinstitutioneller Wertschöpfungsketten und Projekte und die Schaffung geteilter Infrastrukturen (IT, Sammlungen, Essays, Expertisen) sowie gemeinsame Einwerbung von Drittmitteln.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Förderung und Unterstützung der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Verbundes
  • Kommunikation zwischen dem Forschungsverbund und der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft sowie externen Partnern
  • Vertretung der Interessen des Forschungsverbundes auf wissenschaftlichen und politischen Veranstaltungen
  • Redaktionelle Betreuung und Mitherausgabe von Publikationen, Aufbereitung und Transfer der Ergebnisse des Forschungsverbundes in die Öffentlichkeit
  • Ausarbeitung und Unterstützung gemeinsamer Drittmittelanträge von Mitgliedern
  • Organisation und Veranstaltung von Tagungen und Workshops

Unsere Erwartungen an Sie:

  • abgeschlossenes Studium in einem für die Thematik des Forschungsverbundes relevanten Fach (Natur- und Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften) oder auf dem Gebiet des Wissenschaftsmanagements, eine Promotion ist von Vorteil
  • Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement, insbesondere im interdisziplinären Projekt- und Netzwerkmanagement sowie ausgeprägte Offenheit und Interesse für Interdisziplinarität
  • hohe Identifikation mit den Themen Wirkstoffe und Biotechnologie
  • einschlägige, wissenschaftliche Berufserfahrung; Erfahrungen in der Redaktion wissenschaftlicher Publikationen und Verbundanträge
  • Vertrautheit mit wissenschaftlichen Online-Portalen und IT-basierten wissenschaftlichen Kommunikationsplattformen
  • Erfahrung bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen
  • hohe Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit und eine strukturierte Arbeitsweise 
  • ausgezeichnete Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Netzwerkausbau, internationale Präsentation der Forschungsergebnisse, Anträge)
  • Bereitschaft zu Reisetätigkeit

Wir bieten Ihnen:

  • eine interessante und vielseitige Tätigkeit an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen und Organisationen mit Bezug zu gesellschaftlich und wissenschaftlich hochrelevanten Herausforderungen
  • die Möglichkeit, die Entwicklung und Profilierung des Verbundes mitzugestalten
  • die Arbeit im Team mit einem Co-Koordinator und engagierten Kollegen in den Mitgliedsinstituten.

 

  • Die Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

 

  • Informationen über das IPB finden Sie auf der Homepage: ipb-halle.de. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Ludger Wessjohann, Telefon: 0345 5582-1300, E‑Mail: Ludger.Wessjohann@ipb-halle.de.

 

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail (möglichst pdf-Dokumente mit Lebenslauf und qualifikationsrelevanten Anlagen) unter Angabe der Kennziffer 12/2017 bis zum 22.12.2017 an das

 

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)

AG Personal

Kerstin Balkenhohl

Weinberg 3

06120 Halle (Saale) oder

bewerbungen@ipb-halle.de

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Masterthesis - Ökonomie von Genbanken - Vergleich der Felderhaltung, Saatgutlagerung und Kryokonservierung

Hintergrund:
Weltweit erhalten mehr als 1.700 Genbanken die Diversität von Kulturpflanzen, um sie Pflanzenzüchtern und zukünftigen Generationen zur Verfügung stellen zu können. Die Art der Erhaltung ist von der Pflanzenart abhängig und wird vornehmlich über Saatgut im Kühllager oder vegetativ im Feld sichergestellt. Prinzipiell stellt die Kryokonservierung eine Sicherheitsverwahrung dar, um dem Verlust von Pflanzenmaterial im Feld durch Umwelteinflüsse zu begegnen. Sie bietet weiterhin die Möglichkeit, Saatgut zu verwahren. Aufgrund der permanent notwendigen Stickstoffversorgung ist der finanzielle Aufwand jedoch nicht zu vernachlässigen. Aus diesem Grund soll ein ökonomischer Vergleich bewerten, welchen finanziellen Aufwand die einzelnen Erhaltungsformen bedürfen.


Ihre Aufgaben:
Kern Ihrer Aufgaben stellt die Analyse und Evaluierung der detaillierten Arbeitsprozesse während der Saatguterhaltung, Felderhaltung und Kryokonservierung dar. In Zusammenarbeit mit der IPK-Arbeitsgruppe Ressourcengenetik und Reproduktion sowie dem JKI, Institut für Züchtungsforschung an Obst, Arbeitsbereich Obstgenetische Ressourcen erstellen Sie ausführliche Übersichten über die Arbeitsabläufe während der Erhaltung ausgewählter Kulturpflanzen, bewerten deren monetären Aufwand und entwickeln ein aktualisierbares Tool. Der abschließende Vergleich soll als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz der Kryokonservierung bei der Saatguterhaltung dienen.

Sie passen zu uns:

  • Sie suchen eine Möglichkeit Ihren Master-/Diplomabschluss der Agrarwissenschaft, Agrarökonomie oder Ökonomie außerhalb der Universität zu erlangen.
  • Sie haben Spaß an der detaillierten Analyse von Arbeitsprozessen, sind kommunikativ und interessiert an der Bundeszentralen Ex-Situ Genbank sowie der Obstgenbank am JKI Dresden/Pillnitz.
  • Essentiell sind Kenntnisse vom Pflanzenbau, Datenerfassungssystemen (vornehmlich Excel) sowie grundlegender statistischer Methoden und ökonomischer Tools (KTBL Taschenbuch).

Wir bieten Ihnen:

  • Unterstützung durch und Zusammenarbeit mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen.
  • Vergütung als Wissenschaftliche Hilfskraft.
  • Unterkunft im IPK-Gästehaus sowie Campusnähe (kostenpflichtig und auf Anfrage).


Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen Dr. Manuela Nagel (nagel@ipk-gatersleben.de) Tel.:0 39482 5156 gerne auch direkt.

Was Sie noch wissen sollten:
Für uns zählen Ihre Qualifikationen und Stärken. Deshalb sind Sie - unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Abstammung oder einer eventuellen Behinderung - bei uns willkommen. Das IPK strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Das IPK hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Schwerbehinderte bevorzugen wir bei gleicher Eignung.

Haben wir Sie überzeugt?
Dann überzeugen Sie uns! Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bevorzugt in einem PDF-Dokument unter Angabe der Referenznummer 60/11/17 an Frau Jacobi (jobs@ipk-gatersleben.de). Bei Fragen erreichen Sie Frau Jacobi auch telefonisch unter Tel.: 039482 5741.

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PhD positions in the research group "Economics and Institutions of the Bioeconomy"

The Leibniz Institute of Agricultural Development in Transition Economies (IAMO) in Halle (Saale), offers two PhD positions in the research group "Economics and Institutions of the Bioeconomy".

Application deadline: January 15, 2018
Starting date: preferably March 1, 2018, or earlier
Position: 50% at the E13 TV-L level (German public services scheme)
Duration: 36 months
Work place: IAMO, Halle (Saale), Germany

The research group "Economics and Institutions of the Bioeconomy" has been established by the ScienceCampus Halle Plant-based Bioeconomy to develop an internationally recognized research agenda on economic and institutional challenges of the plant-based bioeconomy.

The selected candidates will be affiliated with IAMO and perform research resulting in a PhD.

PhD position #1: "Institutional disruptions"
The position will be filled by a candidate with a degree in Economics or a related field and profound knowledge/strong interest in experimental analysis. Her/his main activities will include development of alternative scenarios of innovation adoption in plant-based industries. The scenario-based analysis will be aimed at identifying possible disruptions in the established models of production and management and assessing their implications.

We expect:

  • Interest in simulation-based approaches;
  • High personal commitment to research;
  • Proficiency in oral and written English and at least conversational skills in German;
  • Intensive scientific co-operation inside and outside IAMO;
  • Strong communication and team work skills, willingness for solution-oriented acting.


PhD Position #2: "Societal disruptions"

The PhD candidate, majoring in Economics, Sociology or a related field and preferably with experi-ence in empirical research methods, will study how the development of the innovation-driven bioeconomy affects society and reshapes its norms and expectations. He/she will develop case studies and conduct an empirical analysis of social implications of the bioeconomy, such as the translation of knowledge-based efficiency gains into risk and cost shifting, awareness, acceptability and democratization of technology-related risks, the emergence of organized (ir)responsibility etc.

We expect:

  • Interest in case study research, survey-based methods, quantitative and qualitative analyses;
  • Interest in designing and conducting stakeholder workshops;
  • High personal commitment to research;
  • Proficiency in oral and written English; knowledge of German, Russian or Spanish is desirable but not mandatory;
  • Intensive scientific co-operation inside and outside IAMO
  • Strong communication and team work skills, willingness for solution-oriented acting.


We offer

  • Outstanding research and qualification opportunities in an international and multidisciplinary environment;
  • Working in an interdisciplinary team of the “ScienceCampus Halle”;
  • Participation in the German Doctoral Certificate Programme in Agricultural Economics with teaching in English language;
  • Support by qualified colleagues to data collection, data analysis, and thesis write-up;
  • Assistance in preparation of publication for peer-reviewed journals;
  • Participation in advanced training programs;
  • Family-friendly working conditions.

The successful candidates will become members of the IAMO Graduate School and apply for a doc-torate degree from the Martin-Luther-University Halle-Wittenberg.

Application
E-mail applications containing the following documents (in English language) should be submitted as one pdf-file to Dr. Lioudmila Chatalova (chatalova(at)iamo.de):

  1. Letter of motivation (up to 1 page);
  2. Curriculum vita;
  3. Research concept with suggestions of objectives and methodology (up to 2 pages);
  4. Electronic copies of all relevant transcripts and certificates of master or equivalent courses, English language certificates (or an equivalent proof);
  5. Names and contact information of two academic referees.

Please note that only shortlisted candidates will be contacted for interview.

About us
The ScienceCampus Halle plant-based bioeconomy was founded in close collaboration between the Martin Luther University Halle-Wittenberg and its neighboring Leibniz Institutes to establish an inter- and transdisciplinary research center focusing on the plant-based bioeconomy. In particular, it aims to bridge the relevant disciplines from molecular to societal levels.

IAMO is a public research institute that pursues basic and applied research in the field of agricultural economics. It offers an excellent infrastructure and a stimulating research envi-ronment in an international, ambitious, and multidisciplinary team. IAMO is a member of the Leibniz Association, a German network of non-university research institutes.

Equality of opportunity is part of our personnel policy. Female researchers are strongly encouraged to apply. Disabled applicants with adequate qualification will be preferentially considered.

Contact
Dr. Lioudmila Chatalova
Leibniz Institute of Agricultural Development in Transition Economies (IAMO)
Theodor-Lieser-St. 2, 06120 Halle (Saale), Germany
E-mail: chatalova(at)iamo.de
www.iamo.de

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Postdoctoral Researcher Gene Editing

A postdoctoral position is available at the Leibniz Institute of Plant Biochemistry in Halle Germany, in the group of Dr. Sylvestre Marillonnet. The goal of the project is to develop technologies for gene editing in plants using TALE nucleases and new plant breeding methods. The 2 year position is available from January 2018.

The Leibniz Institute of Plant Biochemistry is a governmental research institute located on the Weinberg Campus of the Martin Luther University Halle-Wittenberg. The institute offers

  • essential infrastructure from the existing programs in stress and developmental biology (Dierk Scheel), molecular signal processing (Steffen Abel), bioorganic chemistry (Ludger Wessjohann), and cell and metabolic biology (Alain Tissier),
  • state of the art technology for analytical, synthetic and structural chemistry, proteomics, metabolic profiling, biochemistry and molecular and cell biology,
  • an energetic working environment with a multidisciplinary approach to natural product, molecular interaction, plant microbe interaction and gene function analyses.

The Leibniz Institute of Plant Biochemistry is an affirmative action employer. Payment is according to local regulations TV-L.

Further information can be found under http://www.ipb-halle.de or obtained by contacting Sylvestre Marillonnet (email: smarillo@ipb-halle.de, phone: +49-345-5582-1536).

 

Applicants with appropriate expertise and a proven publication record should submit their CV and publication list stating registration number 8/2017, together with a short sketch of their research interests, and the names of two academic referees to

 

Leibniz Institute of Plant Biochemistry

AG Personal

Kerstin Balkenhohl

Weinberg 3

D-06120 Halle or

bewerbungen@ipb-halle.de

 

Closing date for applications is 27.11.2017.

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