Förderinformation

 Auf der folgenden Seite, finden Sie Informationen über aktuelle Ausschreibungen in den europäischen Förderprogrammen sowie über ausgewählte internationale und nationale Fördermöglichkeiten im Bereich der pflanzenbasierten Bioökonomie. Sollten Sie Fragen oder Hilfestellungen bei der Antragstellung haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

Wir haben die Informationen sorgfältig zusammengestellt, übernehmen aber keine Haftung für die Richtigkeit der
Angaben. Bitte ziehen Sie bei einer Antragstellung immer die offiziellen Dokumente der Förderer hinzu. 

Neuigkeiten (01.04.2016)

 
Horizon 2020
Societal challenges – Food security, sustainable agriculture and forestry, marine and maritime and inland wate research and the bioeconomy

 

Bio-Based innovation for sustainable goods and services

Adaptive tree breeding strategies and tools for forest production systems resilient to climate change and natural disturbances (BB-03-2017)

Proposals should aim to develop novel tree breeding strategies and tools aimed at sustained yields (wood and non-wood products), while addressing resilience to climate change and natural disturbances (including pests and disease outbreaks), and considering biodiversity-related aspects. Proposals will aim to identify/develop genotypes with appropriate adaptation profiles for possible extension/change of tree species range, both vertically and horizontally, including those genotypes with potential for use on marginal land. Coniferous and broadleaved species that are of specific importance for forestry and ecosystem services EU-wide should be targeted. Compliance with biosafety and other relevant legislation (e.g. biodiversity and invasive alien species) should be taken into account.
17.02.2017

 

Bio-Based innovation for sustainable goods and services

Bio-based products: Mobilisation and mutual learning action plan (BB-05-2017)

Ensuring that research and innovation in bio-based products and processes is not only excellent, but also relevant and responsive to the needs of all actors is important, not least in ensuring the uptake of results. Surveys show that consumers and citizens in general have little awareness and knowledge of bio-based products (BBP). To improve market uptake of bio-based products, shape future research in BBP science, technology and innovation and meet the views and expectations of society, there is a need for a broad, inclusive assessment of the challenges and opportunities at hand.
The Mobilisation and Mutual Learning Action Plan (MML) should ensure the engagement of all relevant groups and tackle innovation related challenges by establishing a multi-stakeholder platform, gathering a plurality of actors with different perspectives, knowledge and experiences, and maintaining open dialogue between the different stakeholders. The objective of the platform should be the development and implementation of an Action Plan that would address the challenges of raising awareness of and engaging with the citizens on the bio-based products. Proposals have to be based on and develop the concept of Mobilisation & Mutual Learning Platforms (MML). The design of this platform and its activities should take into account and build on methods developed previously in European projects and initiatives (including consultation processes in the field of bio-based products).
14.02.2017

 

Sustainable food security

Socio-eco-economics – socio-economics in ecological approaches (SFS-29-2017)

Based on case studies and representative farm typologies, proposals will involve drawing up an economic, environmental and social comparison of identified production systems implementing ecological approaches and conventional farms in the same sectors of production. A wide range of systems will be considered, e.g. organic and other low chemical input systems, systems implementing biological control, and diversified versus specialised systems. Various sectors will be covered, e.g. arable crops, livestock, vegetables and fruits, vineyards, agro-forestry, mixed farming integrating crop and livestock systems and/or multipurpose breeds. Different strategies will be compared, e.g. pursuing economies of scale in the conventional systems versus the economies of scope proposed for some ecological approaches. Economic performance and delivery of public goods will be evaluated on the basis of different indicators at farm, farm-group and territorial levels. Specific emphasis will be placed on analysis of the labour productivity in terms of the amount and value of private and public goods produced. Incomes in the different systems will be analysed on the basis of market and public payments. Issues related to gender differences and demographic characteristics and patterns in farming communities should be investigated if relevant.
14.02.2017

 

 

BMBF
 
Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel

Aufbau eines systemischen Monitorings der Bioökonomie

Die vorliegende Fördermaßnahme richtet sich auf eine systemische Betrachtung und Modellierung aller relevanten Faktoren und Wirkungen einer Bioökonomie. Die systemische Betrachtung und Modellierung baut auf den von den weiteren beteiligten Ressorts BMEL und BMWi initiierten Monitoring-Bestandteilen auf, die ihren Fokus auf Daten und Analysen zu agrarischen und allgemein biogenen Ressourcen und deren Nachhaltigkeitsbewertung sowie auf wirtschaftliche Kennzahlen legen. Aufgrund dieser Zusammenhänge und Abhängigkeiten wird nachfolgend ausführlich auf das Gesamtkonzept "Monitoring der Bioökonomie" eingegangen.
Übergeordneter Zweck der Förderung ist der Aufbau eines umfassenden Monitorings der Bioökonomie, das den Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten, an natürlichen Kreisläufen orientierten Wirtschaftsweise beobachtet, misst und bewertbar macht.
30.06.2016

 

 

BMEL

Modell- und Demonstrationsvorhanem im Bereich der Erhaltung und innovativen, nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft (Agrobiodiversität).

Die Förderung soll im Rahmen der gesamtstaatlichen Aufgaben des Bundes
- die Notwendigkeit der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität und insbesondere der genetischen Ressourcen als Teil dieser Vielfalt und Produktionsgrundlage für die Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft unterstreichen;
- einen Beitrag zur Umsetzung internationaler Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland und der nationalen Fachprogramme in diesem Bereich leisten;
- die Bemühungen der Länder und anderer Akteure bei der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität und insbesondere der genetischen Ressourcen, auch im Hinblick auf die internationale Zusammenarbeit, ergänzen, effizient koordinieren und gezielt unterstützen;
- im Hinblick auf die grundlegende Veränderung der agrarpolitischen Rahmenbedingungen zu einer Diversifizierung und verbraucherorientierten Ausrichtung der Agrarproduktion sowie einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung beitragen.
Richtlinie bis zum 30. Juni 2021.

  

Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie von Maßnahmen zum Technologie- und Wissenstransfer für eine nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten

Die Zuwendungen sollen die Entwicklung und Umsetzung von Forschungsergebnissen und die Anwendung neuer Erfolg versprechender und beispielhafter Verfahren ermöglichen, die ohne Förderung nicht oder nur erheblich verzögert durchgeführt werden. Um eine rasche Umsetzung der im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis zu erreichen, soll mit Bezug zu Forschungsvorhaben auch der Transfer von Wissen und Technologie in die Praxis unterstützt und vorangetrieben werden.
Mit der Richtlinie sollen neben grundlagen- und entwicklungsorientierten Forschungsprojekten insbesondere auch praxisorientierte Projekte - auch mit modellhaftem Charakter - und ein möglichst rascher Technologie- und Wissenstransfer von Forschungsergebnissen in landwirtschaftliche Betriebe, Verarbeitungsbetriebe und Handelsunternehmen gefördert werden. Thematisch sollen Projekte in folgenden Bereichen gefördert werden:
- Nachhaltige Verfahren der Landbewirtschaftung und tierischen Erzeugung
- Übergreifende Themen
- Umweltgerechter Pflanzenbau
- Tiergerechte Haltungssysteme
- Besonders nachhaltige Verarbeitungs- und Vermarktungsformen für hochwertige Agrarprodukte
Richtlinie bis zum 31. Dezember 2020.

 

FNR "Biobasierte Polymere und Biobasierte Naturfaserverstärkte Kunststoffe"

Das Ziel des Förderschwerpunkts ist es daher, die Forschung und Entwicklung von biobasierten Polymeren und biobasierten naturfaserverstärkten Kunststoffen zu fördern und dadurch deren Anteil insbesondere in den Zielmärkten Verkehrssektor, Sportartikel, Haushaltsartikel, Büroartikel und Elektroindustrie zu erhöhen.
Gegenstand der Projektförderung sind Forschungsvorhaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette Rohstoff – Konversion/Prozess – Zwischenprodukte – Weiterverarbeitung/ Produktentwicklung – Produkt. Hier ist das gesamte Spektrum der chemischen, chemisch-katalytischen und biotechnologischen Methoden gefragt und neue Ansätze sind notwendig. Darüber hinaus ist eine enge Kooperation von Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Rohstoffbereitstellung, über die Rohstoffkonversion bis hin zum marktgerechten Produkt erforderlich. Im Mittelpunkt des Förderschwerpunktes stehen anwendungsorientierte Vorhaben zur Erforschung neuer und innovativer Methoden, Verfahren und Nutzungskonzepte zur stofflichen Nutzung der Rohstoffe Stärke, Zucker, Pflanzenöle und Fasern zur Herstellung, Verarbeitung und zum Einsatz von biobasierten Polymeren und biobasierten naturfaserverstärkten Kunststoffen. Für die FuE-Projekte sind eine angemessene Beteiligung der gewerblichen Wirtschaft an den Vorhaben zu gewährleisten und ein ausreichendes Markt- und Wertschöpfungspotential sicherzustellen. Aspekte der Nachhaltigkeit sind zu berücksichtigen.
30.09.2016
 
 
EUROPE-HORIZON 2020

I. Excellent science

1. ERC: European Research Council

  • Staring grants

ERC Starting Grants aim to support up-and-coming research leaders (2-7 years after dissertation) who are about to establish a proper research team and to start conducting independent research in Europe.

 

  • Consolidator grants

ERC Consolidator Grants are designed to support researchers (7-12 years after dissertation) at the stage at which they are consolidating their own independent research team or programme. The scheme will strengthen independent and excellent new individual research teams that have been recently created.

 

  • Advanced grants

The ERC Advanced Grant funding targets researchers who have already established themselves as independent research leaders in their own right.

 

  • Proof of concept

"Proof of Concept" is a funding scheme open to researchers who have already been awarded an ERC grant. Its purpose is to help ERC grantees explore the innovation potential of their research or support commercialisation of the results of their ERC-funded research. 

 

2. Marie S. Curie

  • ITN: Innovative training networks

- ETN: European Training Networks

Joint research training, implemented by at least three partners from in and outside academia. The aim is for the researcher to experience different sectors and develop their transferable skills by working on joint research projects. The organisations should be established in at least three different EU or associated countries.

 

- EID: European Industrial Doctorates

Joint doctoral training delivered by at least one academic partner entitled to award doctoral degrees, and at least one partner from outside academia, primarily enterprise. The organisations should be established in at least two different EU or associated countries.

 

- EJD: European Joint Doctorates

A minimum of three academic organisations form a network with the aim of delivering joint, double or multiple degrees. Joint supervision of the research fellow and a joint governance structure are mandatory. The aim is to promote international, intersectoral and multi/interdisciplinary collaboration in doctoral training in Europe. The organisations should be from different EU or associated countries.

 

  •  RISE: Research and Innovation Staff Exchange

For organisations such as universities, research centres or companies – that propose a short term exchange to their staff. Proposals should include at least three partners, which can be universities, research institutions, or non-academic organisations. Small and medium-sized enterprises (SMEs) are encouraged to participate.

 

  • Individual fellowships

For postdocs; European fellowships or Global fellowships.

 

  • European Research´s Night

For any event that boosts public awareness of the positive role of research in society, especially among young people, can be supported. European Union funded researchers should interact as much as possible with visitors and show how their research has an impact on people’s daily lives.

 

3. CO-FUND

  • Co-funding of doctoral programs

 

  • Co-funding of postdocs

For transnational and inter-sectoral mobility
 
  • ERA-NET CO-FUND

Proposals between national research programs to supplement individual calls or programmes funded by entities other than Union funding bodies, managing research and innovation programmes.

FACCE JPI: Joint Programming Initiative on Agriculture, Food Security and Climate Change
ERA-NET Co-fund initiative WaterWorks2015
The Call topic was defined as “Sustainable management of water resources in agriculture, forestry and freshwater aquaculture sectors” by (i) Increasing the efficiency and resilience of water uses, (ii) Monitoring and reducing soil and water pollution, (iii) Integrating social and economic dimensions into the sustainable management and governance of water resources.
19.04.2016
 
  • PCP-PPI CO-FUND

Pre-commercial public procurements or public procurement of innovative solutions.

 

4. FET: Future and Emerging technologies

  • FER Open

It funds projects on new ideas for radically new future technologies, at an early stage when there are few researchers working on a project topic. This can involve a wide range of new technological possibilities, inspired by cutting-edge science, unconventional collaborations or new research and innovation practices.

 

  • FET Proactive

It nurtures emerging themes, seeking to establish a critical mass of European researchers in a number of promising exploratory research topics. This supports areas that are not yet ready for inclusion in industry research roadmaps, with the aim of building up and structuring new interdisciplinary research communities.

 

  • FET Flagships

They are 1-billion, 10-years initiatives where hundreds of excellent European researchers unite forces to focus on solving an ambitious scientific and technological challenge.

 

 

II. Societal challenges – Food security, sustainable agriculture and forestry, marine and maritime and inland wate research and the bioeconomy

The societal challenges have 7 priorities; among them:

  • Food security and sustainable use of biological resources
- Sustainable agriculture and foresty
- Sustainable and competitive Agri-food sector for a safe and healthy diet
- Sustainable and competitive bio-based industries
- Specific implementation actions
  • Climate action, environment, resource efficiency and raw materials
- Fighting and adapting to climate change
- Protecting the environment, sustainably managing natural resources, water, biodiversity and ecosystems
- Ensuring the sustainable supply of non-energy and non-agricultural raw materials
- Enabling the transition towards a green economy and a society through eco-innovation
- Developing comprehensive and sustained global environmental observation and information systems
- Cultural heritage
- Other actions

There are 4 calls 2016-17 Horizon 2020 in the Societal Challenges 2 (at least 3 partners):

  • Sustainable food security
- More resilient and resource-efficient value chains
- Environment, climate-smart primary production
- Competitive food industry
- Healthy food and diets for all
- EU-Africa Partnership
- EU-China Flagship
  • Blue growth
  • Rural renaissance
- New approaches towards policies and governance
- Value chains and business models
- Innovation and skill development
  • Bio-based innovation for sustainable goods and services
- Security sustainable biomass supply
- Building the bio-based markets of the future

 

1. Sustainable food security - More resilient and resource-efficient value chains

  • Solutions to multiple and combined stresses in crop production (SFS-01-2016)

Proposals will lay the ground for a better understanding and management of highly dynamic processes of combined abiotic variations and their effects on crops. More specifically, activities will establish how combined water and nutrient stresses act upon plants taking into account complex interactions between plants/roots, soils and below ground biodiversity. Knowledge of these basic processes should be linked to overall system resource- use efficiency in crops on the basis of a thorough understanding of the interplay between crop genetics, crop management and the environment. Findings will be applied to the development and testing of strategies and tools for soil, water and crop management. Also, they will serve to identify (combinations of) above- and below-ground traits associated with improved plant performance under restricted water and nutrient availability to develop crop breeding strategies and tools.
17.02.2016
  • Innovations in plant protection (SFS-17-2017)

Activities will foster the development and testing of new product s, tools and strategies for integrated pest and disease management to reduce the use of pesticides in the fruit and vegetable sectors (including herbs and medical plants). Work will improve current cultural practices so as to increase the resilience of fruit and vegetable crops against biotic stresses. It will tackle the development and testing of novel, more sustainable products and tools for their application, taking due account of the potential of nature-based compounds. Activities will enhance knowledge of the mechanisms whereby plants develop resistance and help understand how evolution and spread of resistance lead to control failures across farming systems. Projects should fall under the concept of the ‘multi-actor approach’ bringing together contributions from a wide range of stakeholders including research, farming, advisory services, industry as well as consumers and civil society. They should also seek contributions from social and economic sciences to cover the broader economic, social, behavioural and environmental issues associated with the adoption of novel pest management strategies.
14.02.2017
 
  • ERA-NET Cofund: Public-Public Partnerships in the bioeconomy (SFS-19-2016)

(B) Sustainable food production and consumption
Achieving a sustainable food supply that incorporates new food processing technologies and that is supported by consumer acceptance, is an innovation priority for the food industry and civil society organisations.
Innovation in food processing technologies; redesign of input, waste and side flow strategies to increase resource efficiency and provide added value in food products and processing, manufacture etc.; interdisciplinary research approach to innovation in food products and use of new raw materials for food products; harmonisation of the methods and metrics for the integrated assessment of the sustainability of food products and food patterns; link between stakeholders and food systems; greater understanding of consumer behaviour and food choices; integration of information systems for personalized, sustainable choices.
17.02.2016

 

2. Sustainable food security - Environment, climate-smart primary production

  • Functional biodiversity – productivity gains through functional biodiversity: effective interplay of crop pollinators and pest predators (SFS-28-2017)

Proposals will explore the functional role of biodiversity in the delivery of ecosystem services, in particular the spatial and temporal interactions between plants/animals as pollinators and natural enemies of pests. They will help to improve understanding of the factors and mechanisms that govern the delivery of such services, including agricultural management and landscape characteristics. Proposals will study and test approaches to enhancing the performance of the services by the targeted promotion of pollinators and natural enemies of pests through habitat provision and management. Cost effectiveness of these services will be compared with that of other agricultural practices (e.g. use of agrochemicals), including an evaluation of production stability and riskmanagement for farmers. Work will examine synergies and trade-offs between pollination, the natural control of pests and other ecosystem services for agricultural production and environmental objectives. Prototypes of sustainable agro-ecology systems, including organic systems, agro-forestry and permaculture, will be developed from farm to landscape/territorial levels. Work will cover pastoral, arable and horticultural systems and potential forms of interaction and cooperation between these sectors at landscape level.
14.02.2017
 

3. Bio-Based innovation for sustainable goods and services – Security sustainable biomass supply

  • Sustainability schemes for the bio-based economy (BB-01-2016)

Sustainability assessments are major factors not only for consumer acceptance but also for developing an efficient and meaningful policy framework for bio-based products. While there is already a framework in place for the sustainability assessment of biomass and biofuels, there are only incipient initiatives for bio-based products. Objective and quality life cycle assessments based on robust and agreed methods are important to clarify the environmental impact/benefits of bio-based products and to benchmark their environmental performance with alternative non-bio-based products on the market. The proposals will develop sustainability schemes for bio-based products building on (1) existing schemes for biomass and bioenergy, including biofuels, (2) the work of (CEN-TC411) on standards for ‘Bio-based Products –Sustainability Criteria’ and ‘Bio-based Products –Life Cycle Assessment' which should incorporate end of life, (3) previous work on bio-based products LCA methods for bio-based products.
17.02.2016
 

4. Bio-Based innovation for sustainable goods and services – Building the bio-based markets of the future

  • The regional dimension of bio-based industries (BB-06-2016)

Proposals will create a stakeholder platform of regional and local organisations (regional authorities or mandated agencies or clusters) interested in developing ambitious strategies in support of bio-based products/industries, with the aim to attract new investments in industrial projects. Building on the "model demonstrator regions", successful case studies shall be shared and transposed to other interested European regions. Industries, regions and investors should be brought together to establish an efficient dialogue between actors so that demand and supply can be aligned, establishing best practices and examples that can be followed by others.
17.02.2016
 
 
 

III. Horizon Prize

(i) Food scanner
(ii) Food security

 

 

IV. KET (Key Enable Technologie) BIOTEC - Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology and Advanced Manufacturing and Processing

(i) Unterstützung der Spitzenforschung in der Biotechnologie
(ii) Biotechnologische Industrieprozesse
(iii) Plattformtechnologie
  • Bioconversion of non-agricultural waste into biomolecules for industrial applications (BIOTEC-02-2016)

The objective of this topic is to develop biotechnology approaches for the conversion of municipal solid bio-waste fractions and sludgy bio-waste from other industries, like the food industry, as well as from water treatment facilities, into higher added-value bio-based products, such as chemicals and chemical building blocks, biopolymers, materials and bioactive compounds. This includes sustainable downstream steps for product separation and purification. Physico-chemical technologies concomitant to the enzymatic/microbial processes are also needed. Proposals should address the current technical state-of-the-art regarding waste utilisation for bioproducts taking into account the current market and legislative barriers in the EU. The feasibility of integrating the newly developed approach into existing value chains should be assessed and demonstrated.
24.05.2016
 
  • Microbial chassis platforms with optimized metabolic pathways for industrial innovations through systems biology (BIOTEC-03-2016)

Proposals should use systems biology approaches integrating "omics" data analysis, mathematical modelling and knowledge of interactions between cellular components under different environmental conditions, to enable useful applications for a broader set of microorganisms, while also achieving some of the following: (i) More efficient metabolic pathways of current microbial platforms, adapting them to high performing manufacturing processes, (ii) Improving existing cell factories or developing new ones with enhanced properties for harsh process conditions in industrial applications, (iii) Development of efficient cell factories for the industrial production of novel high-value Products, (iv) Identification of new microbial strains with beneficial characteristics for industrial applications such as those originating from extremophiles and related activities to develop relevant industrial host organisms.
24.05.2016
 
  • Optimisation of biocatalysis and downstream processing for the sustainable production of high value-added platform chemicals (BIOTEC-06-2017)

The objective is to optimise already existing or newly developed platform cell factories for the production of platform and fine chemicals and biofuels (excluding pharmaceuticals), following the cascading use of resources. Proposals should include areas such as bioinformatics, systems biology and synthetic biology where appropriate. Furthermore, applicants should take into account integrated approaches from sourcing of renewable biomass to bioconversion and downstream processing, including the final consumers of the bio-based product.
27.10.2017
 
  • New Plant Breeding Techniques (NPBT) in molecular farming: Multipurpose crops for industrial bioproducts (BIOTEC-07-2017)

Proposals should use the technologies comprised in the NPBT set, in particular those that avoid final genetic modification products, with plants amenable to be used as green factories in order to yield industrial high-value products. Proposals should address at least one of the following areas: (i) Minor, underutilized and non-food crops suitable for the extraction of bioactive compounds. (ii) Crops that grow more efficiently and have higher yields of the target bioproduct, while being more tolerant to adverse environmental conditions. (iii) Improved plant-based low-cost platforms for commercial production of bioproducts. Proposals should address elements of Social Sciences and Humanities (SSH), contributing to a better understanding of plant breeding and related biotechnologies by the general public.
27.10.2017
 
 
 

V. SPIRE: Public private partnership on sustainable process industry through Resource and energy efficiency

  • Industrial technologies for the valorisation of European bio-resources into high added value process streams (SPIRE 03-2016)

Proposals should address the efficient utilisation of biomass waste streams of organic nature from industrial processes (e.g. food and feed industry, aquaculture)and/or side streams from harvesting activities (e.g. agricultural and forestry harvesting residues) ensuring non-competition with higher value chains (e.g. food production). The proposals should aim to provide novel concepts to fully valorise these bio-resources, providing high added-value products, chemical building blocks and bio-based streams (bio-chemicals, monomers, fibres, polymers, proteins etc.) for further utilisation in industry. The concepts taken into account should yield novel products and process streams with a quality that is equal or better than the one of the available fossil analogues already on the market and where possible, provide opportunities to open new markets (e.g. development of novel products).
21.01.2016

 

DFG

1. Individual grants programmes

  • Research grants

Research grants enable individuals who have completed their academic training to conduct at any time research projects with clearly defined topics and durations, regardless of the subject.

 

  • Scientific networks

A network consists of a group of people, who, over a defined period of up to three years, will work on a common research topic to attain a specific outcome.

 

  • Research fellowships

Research Fellowships are intended to help early career researchers to conduct a defined project at a location of their choice in a country other than Germany and to use it as an opportunity to familiarise themselves with new research methods or to bring a large project to a conclusion.

 

  • Emmy Noether Programme

The Emmy Noether Programme supports researchers in achieving independence at an early stage of their scientific careers. Postdocs gain the qualifications required for a university teaching career during a DFG-funded period, usually lasting five years, in which they lead their own independent junior research group.

 

  • Heisenberg Programme

The Heisenberg Programme is directed primarily at those researchers who have qualified for professorship via the Emmy Noether Programme, DFG staff positions, private-sector research or non-faculty academic positions. The target group also includes junior professors who have received positive evaluations, those who have achieved their habilitation or equivalent, and German researchers returning from abroad, as well as appropriately qualified foreign researchers looking to pursue careers in Germany.

 

  • Heisenberg professorship

If you apply for a Heisenberg professorship, you will, in addition to a DFG review, also go through an appointment procedure at the admitting university. The admitting university must create the professor position and clarify the extent to which this position constitutes a structural development. The admitting university must also guarantee that, where permitted under state law, Heisenberg professors will be funded by the university budget once the five-year DFG funding period is over.

 

  • Reinhart Koselleck Projects

This programme enables outstanding researchers with a proven scientific track record to pursue exceptionally innovative, higher-risk projects.

 

  • Workshop for early career investigators

Workshops for early career investigators aimed particularly at established researchers seeking to address a perceived lack of early-career researchers in their field by holding workshops for early career investigators on specific topics.

 

  • Project academies

The aim of project academies is to enable professors from universities of applied sciences to engage in research projects based on DFG third-party funding at an early stage in their careers.

 

2. Coordinated programmes

 

3. Excellence initiative

The aim of the Excellence Initiative is to make Germany a more attractive research location, making it more internationally competitive and focussing attention on the outstanding achievements of German universities and the German scientific community.

Between 2006 and 2011 the DFG received a total of €1.9 billion in additional funding for the three funding lines of the initiative:

  • Graduate schools to promote early career researchers

  • Clusters of excellence to promote top-level research

  • Institutional strategies to promote top-level university research

The Excellence Initiative provides funding for institutional strategies that are aimed at developing top-level university research in Germany and increasing its competitiveness at an international level. The funding covers all measures that allow universities to develop and expand their areas of international excellence over the long term and to establish themselves as leading institutions in international competition.

 

4. Scientific prizes

  • Gottfried Wilhelm Leibniz Prize

The prizes are not limited to certain research areas; the scientific quality of the previous work is the sole criterion for nomination. The prize may be awarded to individuals or research groups working at a research institution in Germany or at a German research institution abroad.

 

  • Heinz Maeir Leibniz Prize

The prize is awarded to young researchers as a distinction for outstanding achievement. It is intended to assist young researchers in furthering their scientific careers. The prize is not to be seen simply as a distinction of the thesis alone. Rather, prizewinners will have already established an independent scientific career since having gained their doctorates.

 

  • Communicator Award

This personal award is presented to researchers who have communicated their scientific findings to the public with exceptional success.

 

5. International Programmes

Applicants who wish to establish cooperation on a research project with partners from another country can apply for funds for foreign travel, visits or bilateral workshops.

 

6. Calls for proposals

  • Priority Programme „Exploratories for Large-scale and Long-term Functional Biodiversity Research“ (SPP 1374)

Research in the Biodiversity Exploratories encompasses comparative, experimental and theoretical approaches, as well as scientific syntheses, and addresses the following issues: (i) relationships of land use and land use intensity with all facets of biodiversity, from the genetic to the community level; (ii) consequences of land use and biodiversity changes for the functioning of ecosystems, communities, populations and for ecosystem services.
17.04.2016

 

National

I. BMBF

1.FONA: Forschung für nachhaltige Entwicklung

  • R+ impuls: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz

Die deutsche Wirtschaft verarbeitet jährlich etwa 1,2 Milliarden Tonnen Rohstoffe, insbesondere Minerale und Metalle, sowie Energierohstoffe. Die Rohstoffentnahmen im In- und Ausland verursachen bei Gewinnung und Verarbeitung steigende Kosten und zum Teil gravierende Umweltbelastungen. Gleichzeitig ist eine sichere Rohstoffversorgung Grundlage für die produzierende Industrie am Standort Deutschland und letztlich für unseren Wohlstand. Durch die Entwicklung und Umsetzung innovativer Effizienztechnologien kann die deutsche Wirtschaft ihre Rohstoffproduktivität verbessern, d. h. eine höhere Wertschöpfung bezogen auf die eingesetzte Rohstoffmenge erzielen. Das Ziel des Programms ist durch gezielte FuE1-Impulse bestehende Hemmnisse bei der Entwicklung und Verbreitung von industriellen Effizienztechnologien zu überwinden. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Umgestaltung der Wirtschaft zu einer „Green Economy“ geleistet werden.
01.03.2016
 
  • Ideenwettbewerb: Neue Produkte für die Bioökonomie

In den Ideenwettbewerb können unter anderem Produktvisionen Eingang finden, die in Kreativ-Workshops wie beispielsweise der "Innovationsakademie Biotechnologie" entwickelt wurden bzw. werden. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Technologietransfereinrichtungen und Innovationscluster werden ermutigt, eigene Kreativ-Veranstaltungen auszurichten, um neue Produktideen für die Bioökonomie zu generieren, die im Ideenwettbewerb eingereicht und mit Förderung durch das BMBF vertieft ausgearbeitet werden können.
15.02.2016 und 08.2016
 
  • CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

Im Fokus von CLIENT II steht die Förderung nachfrageorientierter Forschung und Entwicklung (FuE)-Kooperationen mit ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern. Das Ziel ist, für konkrete Herausforderungen im Partnerland innovative und nachhaltige Lösungsansätze in den Themenbereichen Rohstoffeffizienz und Rohstofftechnologien, Wassermanagement, Klimaschutz/Energieeffizienz, Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Energiesysteme und Naturrisiken gemeinsam zu entwickeln und zu implementieren. Gleichzeitig sollen damit neue Marktpotenziale für exportorientierte innovative deutsche Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – erschlossen werden.
30.06.2016
 
  • SÖF: Sozial-ökologischen Forschung

Förderung von Nachwuchswissenschaftlern, die sich auf dem Gebiet der gesellschaftsbezogenen Nachhaltigkeitsforschung bzw. mit der Leitung von inter- und transdisziplinären Forschungsgruppen qualifizieren wollen. Sozial-ökologische Forschung verfolgt das übergreifende Ziel, gesellschaftliche Transformationsprozesse zu verstehen und aufzuzeigen, an welcher Stelle und mit welchen Instrumenten Einfluss genommen werden kann, um die Entwicklung in eine nachhaltige Richtung zu steuern (Transformationsforschung), sowie die Gestaltung dieser Prozesse zu befördern (transformative Forschung).
27.04.16

 

2. ERA-NET: European Research Area-Networks

  • ERA-IB2: Industrielle Biotechnologie für Europa

Das Ziel des ERA-NET-Schemas ist die Verbesserung der Kooperation und Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die auf nationaler oder regionaler Ebene in Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten der Europäischen Union durchgeführt werden. Das ERA-Net "ERA-IB2" möchte den Wissenstransfer von der Erfindung zur Innovation stärken, von der Grundlagenforschung zu technisch umsetzbaren und kosteneffizienten Produkten und Verfahren. Es zielt ab auf die Etablierung von grenzüberschreitenden Partnerschaften zwischen industrieller und akademischer Forschung, auf die Verbesserung und Beschleunigung des Technologietransfers und auf die Stärkung europäischer Bemühungen für eine nachhaltige industrielle Entwicklung. Projektskizzen sollten eines oder mehrere der unten angegebenen Themen der industriellen Biotechnologie adressieren: (i) Umwandlung von industriellen Nebenprodukten und Biomasse zu höherwertigen Produkten, (ii) Neue Systeme für neue, nachhaltige Prozesse unter Verwendung von Biokatalysatoren wie Enzyme, Mikroorganismen und zellfreie Biosynthesesysteme natürlichen oder synthetischen Ursprungs. Dies beinhaltet orthogonale ­Biosysteme, Minimalgenom-Ansätze und Protozellen, (iii) Substanzen durch ein besseres Verständnis und ein Engineering ihrer Stoffwechselwege, einschließlich Ansätze der synthetischen Biologie, (iv) Prozessentwicklung, -intensivierung und/oder Integration in existierende industrielle Prozesse (z. B. Downstream und Scale-Up).
01.02.2016

 

 

II. BMEL

1.FPNR: Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

Themen:

- Züchtung zur Verbesserung der Ertrags- und Qualitätseigenschaften von Rohstoffpflanzen aus landwirtschaftlicher Produktion
- Nachhaltiges Stoffstrom-Management zur optimalen Versorgung von Produktions- und Verarbeitungsanlagen mit biogenen Ressourcen
- Entwicklung von Konzepten für eine nachhaltige Erzeugung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung der Ressource Wasser
- Entwicklung innovativer Konversionsverfahren auf der Basis nachwachsender Rohstoffe
- Optimierung biogener Rehstoffnutzungen und Erschließung von Recycling-Potenzialen
- Entwicklung nachhaltiger und effizienter Wärmeversorgungskonzepte sowie von Bau- und Dämmstoffen für Gebäude unter Verwertung biogener Rohstoffe
- Verarbeitung biogener Rohstoffe zu Zwischen- und insbesondere Endprodukten
- Information und gesellschaftlicher Dialog zu Bioökonomie und Nachhaltigkeit.
  • Förderung, Entwicklung und Demonstration im Bereich Nachwachsender Rohstoffe

Ziel des überarbeiteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" ist die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Bioökonomie. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. . Projekte sollen nicht mehr nur dem Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz und der Stärkung der Land- und Forstwirtschaft dienen, sondern auch eine sozialverträgliche Bioökonomie und den Erhalt der Biodiversität befördern. Recycling, Kaskadennutzung und integrierte Nutzungskonzepte wie Bioraffinerien, aber auch Effizienz und Wirtschaftlichkeit werden noch stärker betont.
30.06.2021
 
 

2. BÖLN: Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft

  • Technologie- und Wissenstransfer für eine nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Landwirtschaftlichen Produkten

Gefördert werden Projekte in folgenden Bereichen (i) nachhaltige Verfahren der Landbewirtschaftung und tierischen Erzeugung, und (ii) besonders nachhaltige Verarbeitungs- und Vermarktungsformen für hochwertige Agrarprodukte. Ziel ist es, bedeutsame Wissens- und Erfahrungslücken für nachhaltige Wirtschaftsformen zu schließen und damit die Wettbewerbsfähigkeit von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte nachhaltig zu stärken.
30.12.2020
 
 

3. Förderung von Messe- und Austellungsbeiträgen zum ökologischen Landbau und zu seinen Erzeugnissen

  • Messen ökologischer Landbau

Auftritte auf überregionalen oder internationalen Messen und Ausstellungen. Gefördert werden ökologisch wirtschaftende Unternehmen, aber auch Vereine und Verbände. Entscheidend dabei ist, dass die Auftritte dazu geeignet sind, die Besucher an den ökologischen Landbau und die ökologische Lebensmittelwirtschaft heranzuführen. Der Förderschwerpunkt liegt auf Fachmessen der Ernährungs- und Landwirtschaft. Auftritte auf Messen oder Ausstellungen mit dem Fokus auf Bioprodukte werden nicht gefördert.
31.12.2019
 
 
 

III. BMWI

1. Existenzgründungen aus der Wissenschaft

  • EXIST-Forschungstransfer

Mit EXIST-Forschungstransfer sollen Forschungsergebnisse, die das Potenzial besitzen, Grundlage einer Unternehmensgründung zu werden, zunächst in der wissenschaftlichen Einrichtung – einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung –weiterentwickelt werden, so dass die prinzipielle technische Machbarkeit der Produktidee sichergestellt ist und eine Gründung erfolgen kann.
31.01.2016
 
  • EXIST-Gründerstipendium

Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützt, ihre Geschäftsidee unter dem Dach der Hochschule bzw. Forschungseinrichtung zu einem Geschäftsplan zu entwickeln.

 

2. Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen

  • Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen

Gefördert werden investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen, insbesondere (i) Produktionsprozess- und Produktionsverfahrens (ii) Umstellungen auf energieeffiziente Technologien, (iii) effiziente Nutzung von Energie aus Produktions-prozessen oder Anlagen, (iv) sonstige Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Produktionsprozessen.

 

 

IV. Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft

  • Forschung und Entwicklung

Förderung der Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Forschungsabteilungen aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Forschungsgruppen aus Hochschulen des Landes bei der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung zu verbessern.

 

 

V. Prizes

1. IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2016 (Leipzig, Halle, Magdeburg)

Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland fördert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen aus den Clustern Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences  zur Steigerung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft der Region.
14.03.2016

 

2. Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation

Ausgezeichnet und unterstützt werden Unternehmer sowie Wissenschaftler aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen-Anhalt in fünf Kategorien: innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung, innovativste Projekte der angewandten Forschung, innovativste Produktentwicklung, innovativste Allianz, Sonderpreis: Chemie und Bioökonomie.

 

 

FOUNDATIONS AND SCHOLARSHIPS

1.Studienstiftung des deutschen Volkes

Förderung für Studierende.

 

2.Deustchlandstipendium

Unterstützt begabte und leistungsstarke Studierende.

 

3. Halle Institute of Science and Technology

Das Halle Institute of Science & Technology lobt zwei Forschungspreise für exzellente Diplom- bzw. Masterarbeiten aus. Es wird je eine Arbeit zu den Schwerpunkten (i) Molecular Bioscience (Kurt-Mothes-Preis) und (ii) Materials Science (Heinz-Bethge-Preis) mit 500 € prämiert.
30.04.2016

 

4. Martin Luckner Stiftung

Der Martin-Luckner-Preis lobt für die beste experimentelle Abschlussarbeit im Bereich der pharmazeutisch-biotechnologischen und biologischen Wissenschaften aus.

 

5. Fonds der chemischen Industrie

Stipendien an Doktoranden, Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Förderung von wissenschaftlichen Tagungen.

 

6. DBU- Promotionsstipendienprogramme: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Promotion an einer deutschen Hochschule (Bewerbungen auch von promotionsberechtigten Ausländern möglich)

 

7. Bayer Foundations, Bayer fellowship program

  • Life Sciences: Otto Bayer Scholarship

Students and young professionals in the fields of biology, molecular biology, bioengineering, bioinformatics, chemistry, biochemistry, pharmaceuticals and computational life sciences can apply for the Otto Bayer Scholarship.
10.07.2016
  • Agro Sciences: Jeff Schell Scholarship

Students and young professionals in the fields of agro sciences, agronomy, crop sciences, green biotechnology, environmental sciences and sustainability can apply for the Jeff Schell Scholarship.
10.07.2016

 

8. Volkswagen Foundation

  •  Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen

Die Förderinitiative "Experiment!" unterstützt schnell und unaufwändig gewagte Forschungsvorhaben aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften.

 

  • Freigeist-Fellowships

Die fachoffenen Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten nach der Promotion, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

 

  • Lichtenberg-Professuren

Mit den „Lichtenberg-Professuren“ kombiniert die VolkswagenStiftung die personen- und institutionsbezogene Förderung: Indem herausragende (Nachwuchs-) Wissenschaftler(innen) eine Tenure-Track-Option an einer selbst gewählten deutschen Universität erhalten, bekommen sie die Möglichkeit, eigenständig und langfristig in innovativen und interdisziplinären Bereichen zu forschen.

 

9. The Leopoldina Postdoc Scholarship

Successful candidates usually spend two years at the host institute, but this may be extended to three years in certain cases. Once the funding comes to an end, they are expected to return to their home country and implement their newly acquired knowledge and skills there.

 

10. Alexander von Humboldt Foundation

Die Humboldt Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern (ab Postdocs).

 

11. Peter und Traudl Engelhorn Stiftung

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung vergibt im Bereich der Lebenswissenschaften (Biotechnologie, Molekularbiologie, Zellbiologie etc.) an herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs Stipendien vorzugsweise an PostDocs für zwei Jahre.
15.07.2016

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12. Fellowships of the European Molecular Biology Organisation (EMBO)

The EMBO Long-Term Fellowships are awarded for a period of up to two years and support post-doctoral research visits to laboratories throughout Europe and the world. International exchange is a key feature in the application process. 

EMBO Short-Term Fellowships fund research visits of up to three months to laboratories in Europe and elsewhere in the world. The aim is to facilitate valuable collaborations with research groups applying techniques that are unavailable in the applicant's laboratory.

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13. Fellowships of the Federation of European Biochemical Societies (FEBS)

FEBS Long-Term Fellowships are awarded to support long-term visits of young postdocs for the purpose of scientific collaboration or advanced training.

 

14. Fellowships of the Human Frontier Science (HFSP)

HFSP postdoctoral fellowships encourage early career scientists to broaden their research skills by moving into new areas of study while working in a new country.

Long-Term Fellowships (LTF) are for applicants with a Ph.D. in a biological discipline, who will broaden their expertise by proposing a project in the life sciences which is significantly different from their previous Ph.D. or postdoctoral work.

Cross-Disciplinary Fellowships (CDF) are for applicants with a Ph.D. from outside the life sciences (e.g. in physics, chemistry, mathematics, engineering or computer sciences), who have had limited exposure to biology during their previous training.
August or September 2016

 

15. Feodor-Lynen-Forschungsstipendien

Förderung von weltweiten Forschungsaufenthalten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerber wählen einen Gastgeber aus rund 15.000 Wissenschaftlern aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.

 

16. DAAD: German Academic Exchange Service

To study, research or teach in a foreign country.

 

 

Frauenförderung

MeCoSa 4.0 - Mentoring für Studentinnen der Naturwissenschaftlichen Fakultäten I-III (Martin-Luther-Universität)

MeCoSa 4.0 - Ein landesweites Mentoring-Programm

MeCoSa 4.0 ist ein Mentoring- und Coachingprogramm der Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. In dem Mentoringprogramm steht der persönliche Kontakt mit dem Ziel des Wissens- und Erfahrungstransfers zwischen einer etablierten Führungskraft aus Wissenschaft oder Wirtschaft und der Nachwuchskraft im Vordergrund. Teilnehmerinnen können das individuell zugeschnittene Mentoring als Karrieresprungbrett nutzen und durch angebotene Workshops ihre Schlüsselkompetenzen erweitern.

Das Mentoring besteht aus einem festen Rahmenprogramm, Vernetzungstreffen und einer individuellen Mentor-Mentee-Beziehung. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt auf 10 Teilnehmerinnen. Die Teilnehmerinnen sind Studentinnen der Hochschule Merseburg und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Weitere Informationen finden Sie hier.